Ein Wochenende in Wellington

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Ein herrliches Wochenende in Wellington, der neuseeländischen Hauptstadt,

liegt hinter mir. Traumhaftes Sonnenwetter, auch wenn es arschkalt war.

Treffer!!!

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Eigentlich wollte ich mir ja vorrangig das Te Papa, das Nationalmuseum, ansehen.

Dann bot sich mir aber auch noch die Gelegenheit, die Karori Sanctuary,

ein Mainland Island, anzusehen.

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Ein Mainland Island ist ein eingezaeunter Bereich, der Raubtierfrei ist.

Hochsicherheitstrakt

Wir baun die Mauer wieder auf…

Sieht ein bisschen aus wie damals im Osten…

:-)

Dort kommen Katzen, Wiesel, Ratten und andere fiese Viecher nicht

rein, und nur dort können die einheimischen Vögel überleben.

Mitten in der Hauptstadt Wellington hat man EIN GANZES TAL

eingezaeunt und dort ein Reservat für einheimische Tiere errichtet.

Dort leben Kaka (die kleinen Verwandten des Kea), Kiwi, Hihi,

Tui, Tuatara und Robins.

Ein Kaka im Busch

Eine Weta

Das Weta Männchen

Da ich mit Kat unterwegs war, die als Jägerin viel Gedult hat,

bekamen wir sogar das volle Programm an Vögeln zu sehen.

:-)

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Auf der Kanone

Übrigens….

das ist eine DEUTSCHE Beutekanone aus dem ersten Weltkrieg.

:-)

Wellington Hafen

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Am Abend sahen wir dann auch noch bei der Sternwarte vorbei,

wo wir die einzigen Gaeste waren und zwei Stunden lang

von einem begeisterten Sterngucker in die Geheimnisse

des Himmels eingeweiht wurden.

:-)

Die Sternwarte 

Das Nationalmuseum war auch sehr interessant, besonders die

Ausstellung über all die ausgestorbenen Tiere, wie den

riesigen Moa und den größten Adler, der ja auf der Welt gelebt

hat.

Kampf der Giganten

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